Donnerstag, 25. Februar 2021
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Nebenraum: Den Platz für Speisekammer und Abstellraum bestens nutzen

Vorraum und Nebenräume werden häufig als Ablage für alles mögliche verwendet. Sorgen Sie deshalb bereits bei der Planung für genügend Stauraum und damit für ein harmonisches Gesamtbild.
Vorraum und Nebenräume werden häufig als Ablage für alles mögliche verwendet. Sorgen Sie deshalb bereits bei der Planung für genügend Stauraum und damit für ein harmonisches Gesamtbild.
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Die Nebenräume sollten sowohl bei der Planung eines Hauses als auch bei der Einrichtung nicht vernachlässigt werden. Nehmen Sie sich daher Zeit für die Planung. Wir zeigen ihnen, wie Sie aus jedem Zimmer das meiste rausholen.

Zu den Nebenräumen zählen neben dem Vorraum und der Speisekammer auch alle anderen Abstellräume wie Keller und andere Nutzräume.

Vorraum schön gestalten

Der Vorraum oder Flur ist der erste Bereich, der in einem Haus oder in einer Wohnung betreten wird, begrüßt die Gäste und vermittelt einen ersten Eindruck von ihrem Eigenheim. Dementsprechend sollte er einladend, fröhlich gestaltet und mit hellen Farben ausgemalt sein. Kahle, weiße Wände müssen nicht sein.

Zu oft stolpert man hier über liegengelassene Schuhe oder sonstigen Krempel, der aufgrund mangelnden Stauraums einfach am Boden zurückgelassen wurde. Der Flur sollte jedoch alles andere als gering geschätzt werden! Schenken Sie ihm genauso viel Aufmerksamkeit, wie jedem anderen Raum auch. Verzichten Sie auf wuchtige Möbel, auf denen sich die Jacken aufstauen und halten Sie nach schmalen Einrichtungslösungen Ausschau. Diese werden als Stauraum den größten Aufwand-Nutzen-Effekt bieten.

Meistens hat der Vorraum viel zu wenig Lichtquellen. Eine einzige Glühbirne leuchtet den Bereich nicht annähernd aus, hebt den Raum nicht genug hervor und motiviert im schlimmsten Fall nicht einmal zum Blick in den Spiegel.

Die Wände müssen im Vorraum übrigens nicht strukturiert und haargenau symmetrisch mit einem Bild pro Wand gestaltet sein. Seien Sie kreativ mit Hängehaken und Dekorationen. Versuchen Sie, die Garderobe passend zum Umfeld zu gestalten.

Nutz- und Nebenräume nicht vernachlässigen

Fast jedes Haus hat einen Nutzraum: Ein Raum, der nur zu bestimmten Tätigkeiten genutzt wird, aber keinem längeren Aufenthalt dienen soll. In den meisten Fällen verbirgt sich in diesen Nutzräumen eine ordentliche Missordnung. Sollen Nebenräume nicht zu einer katastrophalen Rumpelkammer verkommen, achten Sie bereits vor der Nutzung auf eine durchdachte Planung.

Nur wenn der Raum im Haus am richtigen Ort liegt, die optimale Größe hat und genügend Stromanschlüsse vorhanden sind, ist auch im Nachhinein eine Entlastung der anderen Zimmer durch den Nutzraum gewährleistet. Vergessen Sie auch hier niemals auf Stauraum.

Genauso wie in den Nutzräumen herrschen im eigentlichen „Stauraum“, dem Abstellraum, oft chaotische Zustände. Hier sollte es aber eigentlich besonders praktisch zugehen: Damit man die Gegenstände, die man nur selten benutzt und hier sucht, auch findet. Achten Sie hier auf Funktionalität in Form von qualitativen Regalen, die im Bestfall bis zur Decke hochgehen.

Speisekammer: Essen nicht vergessen

Eine Vorratskammer sollte nicht eine Kammer des Schreckens sein, sondern den Küchenbetrieb sinnvoll unterstützen. Die Vorratskammer sollte als „Essensbunker“ gut durchlüftet sein, keiner Sonneneinstrahlung unterliegen und auch nicht beheizt sein. Ist der Raum groß genug, dürfen Sie sich zu den Glücklichen zählen, die eine zusätzliche Tiefkühltruhe oder ein Weinregal unterbringen können. Hier sollten offene Regale nicht fehlen, denn sie sind ein tolles Hilfsmittel bei der Lebensmittellagerung.

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