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Sonntag, 20. September 2020
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Katzenklappe einbauen: Diese Arten und Bauformen gibt es

Katzenklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Sogar Modelle mit Infrarot oder Chiperkennung sind zu haben.
Katzenklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Sogar Modelle mit Infrarot oder Chiperkennung sind zu haben.

Katzen lieben es, auf Wanderschaft zu gehen. Sobald sie aber wieder zurückkehren, erwarten Sie, dass ihnen jemand Tür oder Fenster öffnet. Tagsüber ist das selten ein Problem, doch nachts denken dabei viele an die Vorzüge einer Katzenklappe. Damit Sie aber auch wirklich zu einer Entlastung wird, ist beim Einbauen der Katzenklappe einiges zu beachten.

Katzenklappen haben den Ruf, Zugluft zu verursachen. Das muss aber nicht sein. Vergleichen Sie die Modelle und achten Sie dabei besonders auf Qualität und Abdichtung. Auch über die Sicherheitsaspekte sollten Sie sich vor dem Kauf Gedanken machen. So gibt es Modelle, die elektronisch gesteuert werden und nur ihre Katze ins Haus lassen. So sorgen sie für ein Maximum an Sicherheit.

Katzenklappe einbauen: Welche Modelle gibt es?

Manche Katzenklappen ermöglichen den Durchgang nur in eine Richtung. Dass bedeutet, ihr Stubentiger kann das Haus zwar verlassen, aber später nicht mehr durch die Klappe zurück hinein. Oder umgekehrt. Andere wiederum sind ständig in beide Richtungen passierbar und können meist auch verschlossen werden. Eine Alternative dazu sind sogenannte verstellbare Katzenklappen. Hier können Sie selbst einstellen, ob die Klappe in beide Richtungen passierbar ist, oder nur in eine.

Für die technikbegeisterten Katzenfreude gibt es elektronische Katzenklappen. Mit ihnen ist es nur der eigenen Katze möglich, das Haus zu betreten. Das erhöht nicht nur die Sicherheit im Eigenheim, sondern verhindert auch, dass Nachbarkatzen oder andere ungebetene Gäste sich ins Haus schleichen können. So kann die eine oder andere unangenehme Überraschung wahrscheinlich vermieden werden.

Diese elektronischen Systeme funktionieren entweder mit Infrarot oder einem Chiplesegerät. Bei den älteren Ausführungen mit Infrarot ist es notwendig, dass die Katze ein Halsband mit Sender trägt. Viele Katzen sind bereits zu Identifizierungszwecken gechipt, um ihrem Besitzer zugeordnet werden zu können. Die neueste Generation nutzt diesen Chip ihrer Samtpfote zur Steuerung der Katzenklappe. Vorteile der neuen Technologie: Die Katzen müssen kein Halsband mehr tragen und zusätzlich können Sie steuern, in welche Richtung ihre Mieze die Klappe passieren darf.

Der richtige Ort für eine Katzenklappe

Um den optimalen Ort für eine Katzenklappe zu finden, müssen Sie die Gegebenheiten außerhalb und innerhalb des Hauses gut prüfen. Außerhalb des Hauses sollte die Katzenklappe nach Möglichkeit nicht an einer exponierten Stelle liegen, wo sie Wind und Wetter schutzlos ausgeliefert ist. Ebenso so sollte sie für andere Tiere nicht sofort sichtbar sein, sonst kann es vorkommen, dass sich ungebetene Gäste auf Erkundungstour durch ihre Wohnräume machen.

Innerhalb der eigenen vier Wände sollten Sie vor allem den Faktor Wärme beachten. Da durch die Katzenklappe Heizwärme nach draußen ziehen kann, empfehlen sich eher wenig beheizte Räume für die Anbringung.

Katzenklappe einbauen: Achtung Zugluft

Idealerweise sollte es eine Katzenklappe ihrem Stubentiger ermöglichen, nach Belieben ein- und auszugehen, ohne dabei Heizwärme zu verschwenden. Besonders bei billigen Fabrikaten kann durch ungenügende oder völlig fehlende Abdichtung leicht Zugluft entstehen. Das treibt die Heizkosten unnötig in die Höhe und kann obendrein eine Erkältung verursachen. Setzen Sie daher auf Qualität. Hochwertige Katzenklappen sind in der Regel besser abgedichtet und schützen so eher vor Zugluft.

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