Sonntag, 07. März 2021
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Elektrischer Handtuchheizkörper: Worauf muss ich beim Kauf achten?

Ein elektrischer Handtuchheizkörper ist besonders praktisch: Doch nicht alle Modelle halten, was sie versprechen.
Ein elektrischer Handtuchheizkörper ist besonders praktisch: Doch nicht alle Modelle halten, was sie versprechen.
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Ein elektrischer Handtuchheizkörper, der bei Handtüchern die Vorwärmung und Trocknung vereinfacht, gehört heutzutage in jedes Badezimmer. Er ist platzsparend und kann elektrisch über die Zentralheizung versorgt werden. 

Auch Handtuchheizkörper gibt es in den verschiedensten Ausführungen, wobei sich die technischen Details je nach Modell deutlich unterscheiden können. Wir bieten Ihnen deshalb einen praktischen Überblick, damit Sie beim Kauf schon im Vorhinein wissen, was auf Sie zukommt.

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Elektrischer Handtuchheizkörper: Ein Überblick

Charakteristisch für einen elektrischen Handtuchheizkörper ist vor allem seine Form. Die Röhren sind in der Regel waagrecht übereinander positioniert und zwischendrin durch unregelmäßige Abstände abgeteilt. So kann der Heizkörper ohne Probleme mehrere Handtücher gleichzeitig tragen und diese für den nächsten Gebrauch aufwärmen oder trocknen. Die Röhren selbst können frei schwebend oder in einem Rahmen gefasst sein.

Neben diesem Typus gibt es auch elektrische Flächenheizkörper, die mit einer Handtuchhalterung ausgestattet sind. So können etwa Infrarotheizkörper oder Konvektoren zu einfachen Handtuchheizkörpern unfunktioniert werden.

Handtuchheizkörper sind vor allem deshalb so beliebt, weil man sie das ganze Jahr hinweg nutzen kann. Nicht nur im Sommer, obwohl die Zentralheizung abgeschaltet ist, sondern auch für den Fall, wo man ausschließlich Strom zum Heizen nutzt.

Elektrischer Handtuchheizkörper: So funktioniert er

Ein elektrischer Handtuchheizkörper wird mit Strom betrieben. Ein Heizstab erhitzt die Flüssigkeit, die sich im Einzelheizkörper befindet. Diese erhitzte Flüssigkeit beginnt zu zirkulieren und wird zum Trocknen oder Erwärmen von Handtüchern nutzbar. Viele Elektroheizkörper kann man neben dem elektrischen Betrieb auch mit einer wassergeführten Zentralheizung verbinden.

Ein solcher Betrieb, den man auch als Mischbetrieb bezeichnet, bietet besondere Vorteile beim Bedarfsheizen. Dies ist besonders im Frühling oder Herbst der Fall, wenn das Hauptsystem abgeschaltet ist oder nur eine ungenügende Leistung erbringt.

Form und Farbe des Heizkörpers

Auch wenn man in der Regel nur weiße Handtuchheizkörper mit Querrohren sieht: Der Markt bietet weit mehr als dieses Standardmodell. Wenn Sie Ihr Bad optisch aufpeppen möchten, dann sollten Sie sich vor allem bei Fachhändlern für Badzubehör umsehen.

Neben dem klassischen Modell gibt es Varianten mit gebogenen oder geschwungenen Röhren, mit teilweise mit Spiegeln verblendeten Heizrohren oder solche mit Paneelen, Streben oder Stäben.

Es sind auch nicht alle Handtuchheizkörper gleich groß: Manche Hersteller bieten besonders kleine oder schmale Heizkörper an, die auch platzsparend in Ecken oder auf kleineren Flächen angebracht werden können. Durch die vielfältigen Designs und auch Farben ist es problemlos möglich, den elektrischen Heizkörper optisch und stilistisch in Ihr Bad zu integrieren.

Elektrischer Handtuchheizkörper: Welche Leistung?

Die Leistung des Heizstabs wird bei einem elektrischen Handtuchheizkörper immer in Watt angegeben. Der Heizstab sollte indes zur Größe und dem Volumen des Heizkörpers passen. Aus der Wattleistung ergibt sich folglich der Stromverbrauch.

Anbei finden Sie eine Übersicht über die ungefähren Kosten, die ein Handtuchheizkörper je nach Stärke pro Stunde Betrieb verursacht:

300 Watt: 55 kWh Verbrauch und rund 15 Euro Stromkosten pro Jahr

500 Watt: 91 kWh Verbrauch und rund 25 Euro Stromkosten pro Jahr

700 Watt: 127 kWh Verbrauch und rund 34 Euro Stromkosten pro Jahr

900 Watt: 164 kWh Verbrauch und rund 42 Euro Stromkosten pro Jahr

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